Wie steuern eigentlich unsere Gedanken unser Leben? Und wie können wir lernen unsere Gedanken zu steuern, anstatt ihnen ausgeliefert zu sein.
In unserem Workshop haben wir uns genau damit beschäftigt:
- Was machen Gedankenschleifen mit uns?
- Wie erkennen wir den verursachten Gedanken-Stress im Körper und mit was können wir darauf reagieren?
Ein zentrales Thema waren
kognitive Verzerrungen (Denkfehler)
– also mentale Muster, die unsere Wahrnehmung unbewusst verzerren und Stress verstärken.
Und gleichzeitig die
gute Nachricht:
👉 Wir sind ihnen nicht ausgeliefert.
👉 Wir können lernen, unsere Gedanken bewusst zu lenken.
👉 UND: Nicht alles was wir denken ist wahr.
Oder anders gesagt:
Wir leiden oft mehr in unserer Vorstellung als in der Wirklichkeit. Deshalb haben wir psychologische Erkenntnisse mit achtsamer Körperpraxis verbunden:
- Gedankenmuster erkennen & dank psychologischer Modelle zu lösen
- Atemübungen & Yoga zur Regulation des Nervensystems
- Körper als Resonanzraum zu spüren
Austausch und gegenseitige Learnings in der Gruppe
Mein persönliches Learning:
Wenn ich meine Gedanken bewusst lenke, statt mich von ihnen steuern zu lassen, und meinen Körper als Seismograf nutze, entsteht Abstand. Dieser Abstand gibt mir Wahlmöglichkeiten – statt im Autopiloten zu bleiben.
Denn:
Was ich heute denke, prägt, wie ich mich morgen fühle – und wer ich in einem Jahr bin.
Wir sind
nicht Opfer unserer Gedanken und Gefühle, sondern können lernen, sie liebevoll zu beeinflussen.

